19.09.2026
ILF-Neurofeedback nach dem Othmer-Verfahren verständlich erklärt
Wer sich zum ersten Mal mit Neurofeedback beschäftigt, stößt schnell auf eine Reihe von Begriffen, die wenig erklären und viel voraussetzen. ILF, Infra Low Frequency, Othmer-Verfahren, Frequenzbandtraining, Synchronie. In meiner Praxis merke ich immer wieder, dass diese Begriffe eher verunsichern als helfen.
Deshalb ordne ich in diesem Beitrag ein, was hinter dem ILF-Verfahren steckt, worin es sich vom klassischen Frequenzbandtraining unterscheidet und warum ich damit schwerpunktmäßig arbeite. Ohne Versprechen, ohne Fachjargon, damit Sie sich ein eigenes Bild machen können.
Von: Iven Pechmann
Was ILF-Neurofeedback bedeutet
[Platzhalter, bitte vor der Veröffentlichung ersetzen] Dieser Absatz hat bewusst die Länge eines echten Textblocks, damit sich beurteilen lässt, wie das Layout mit realistischen Textmengen umgeht. Im fertigen Beitrag steht hier die Erklärung der Abkürzung ILF und was sehr langsame Hirnsignale von den bekannteren Frequenzbändern unterscheidet.
[Platzhalter] Ein zweiter Absatz zeigt, wie der Zeilenabstand bei längeren Passagen wirkt und ob die Spaltenbreite auf dem Desktop und auf dem Smartphone angenehm zu lesen bleibt.
Der Unterschied zum klassischen Frequenzbandtraining
[Platzhalter, bitte vor der Veröffentlichung ersetzen] Hier wird später eingeordnet, dass das ILF-Verfahren keine Abkehr vom Frequenzbandtraining ist, sondern eine Weiterentwicklung, die beide Ansätze verbindet. Das hilft besonders Menschen, die den Begriff Frequenzbandtraining bereits kennen.
[Platzhalter] Zweiter Absatz zur Prüfung des Layouts bei mittlerer Textlänge.
Wie eine Sitzung in meiner Praxis abläuft
[Platzhalter, bitte vor der Veröffentlichung ersetzen] An dieser Stelle beschreibe ich den konkreten Ablauf einer Sitzung, von den Sensoren über die Rückmeldung am Bildschirm bis zu der Frage, was Sie währenddessen eigentlich tun. Technik im Einsatz sind der NeuroAmp von BeeMedic und die Software Cygnet.
[Platzhalter] Zweiter Absatz zur Prüfung des Layouts bei mittlerer Textlänge.
Warum die individuelle Trainingsfrequenz entscheidend ist
[Platzhalter, bitte vor der Veröffentlichung ersetzen] Hier steht später, warum es keine Standardeinstellung für alle gibt und wie ich Ihre persönliche Trainingsfrequenz in den ersten Sitzungen ermittle. Das ist der Punkt, an dem sich individuelle Arbeit von Schema F unterscheidet.
[Platzhalter] Zweiter Absatz zur Prüfung des Layouts bei mittlerer Textlänge.
Synchronie-Training und Alpha-Theta-Training als Ergänzung
[Platzhalter, bitte vor der Veröffentlichung ersetzen] In diesem Abschnitt ordne ich die beiden Spezialprotokolle ein, die ich ergänzend einsetze, und erkläre, in welchen Situationen sie zum Einsatz kommen.
[Platzhalter] Zweiter Absatz zur Prüfung des Layouts bei mittlerer Textlänge.
Wie viele Sitzungen sinnvoll sind
[Platzhalter, bitte vor der Veröffentlichung ersetzen] Hier folgt die ehrliche Einordnung, dass Neurofeedback ein Training ist und über Wiederholung wirkt. In der Regel sind 20 bis 40 Sitzungen sinnvoll, meist einmal pro Woche über einen längeren Zeitraum.
[Platzhalter] Zweiter Absatz zur Prüfung des Layouts bei mittlerer Textlänge.
Wie Sie herausfinden, ob das Verfahren zu Ihnen passt
[Platzhalter, bitte vor der Veröffentlichung ersetzen] Der letzte Abschnitt führt zum kostenfreien Erstgespräch vor Ort. Dort klären wir in 30 bis 60 Minuten, ob das Verfahren zu Ihrem Anliegen passt, unverbindlich und ohne Kosten.
Über den Autor
Iven Pechmann
Diplom-Psychologe und Heilpraktiker für Psychotherapie
Privatpraxis für Neurofeedback in Berlin Friedrichshain. Persönliche 1:1-Betreuung, spezialisiert auf das ILF-Verfahren nach der Othmer-Methode.
Häufige Fragen zum ILF-Verfahren
Wofür steht die Abkürzung ILF beim Neurofeedback?
ILF steht für Infra Low Frequency, also für sehr langsame Signale des Gehirns unterhalb des Bereichs, mit dem klassisches Neurofeedback üblicherweise arbeitet. Das Verfahren wird nach seinen Entwicklern auch Othmer-Verfahren genannt und ist in Deutschland seit rund 25 Jahren im Einsatz.
Worin unterscheidet sich das Othmer-Verfahren vom klassischen Frequenzbandtraining?
Das ILF-Verfahren ist keine Abkehr vom Frequenzbandtraining, sondern eine Weiterentwicklung davon. Es verbindet die bekannte Arbeit mit Frequenzbändern mit dem Training sehr langsamer Hirnsignale. Beide Ansätze lassen sich im Verlauf kombinieren.
Wie wird meine individuelle Trainingsfrequenz ermittelt?
Es gibt keine Einstellung, die für alle Menschen gleich gut passt. Deshalb taste ich mich in den ersten Sitzungen an Ihre persönliche Trainingsfrequenz heran und passe den Behandlungsplan danach Schritt für Schritt an Ihre Ziele an.
Wie viele Sitzungen sind beim ILF-Neurofeedback üblich?
In der Regel sind 20 bis 40 Sitzungen sinnvoll, meist einmal pro Woche über einen Zeitraum von 20 bis 40 Wochen. Neurofeedback ist ein Training und wirkt über die Wiederholung, ähnlich wie regelmäßiger Sport.
Woher weiß ich, ob das Verfahren zu meinem Anliegen passt?
Das klären wir gemeinsam im kostenfreien Erstgespräch vor Ort, das 30 bis 60 Minuten dauert und unverbindlich ist. Körperliche Erkrankungen behandle ich nicht, dafür wenden Sie sich bitte an einen Arzt.